- Sozialwahlen 2017 - Wählen Sie die Kandidaten/innen der BfA DRV-Gemeinschaft. Sie wählen damit die Kompetenz und den Sachverstand in der Sozialversicherung. Und nicht vergessen: Wir können Selbstverwaltung!
   

Hans Werner Veen

 


 

Unser Spitzenkandidat bei der DRV-Bund

   

 Die Renten in Deutschland wurden durch nachstehende Reformen in der Vergangenheit (ab 1992) beeinflusst, sowohl  in der Höhe des Rentenniveaus, wie auch ab wann Ansprüche auf Rente  aber auch Rehabilitationmaßnahmen entstehen und bei Reha insbesondere sich die Höhe der Zuwendungen verändert.

 

Tabellarische Aufstellung





Rentenreform 1992

Unter der Regierung Helmut Kohl (CDU/CSU und FDP)

Rentenanpassung nach Entwicklung der Nettolöhne des Vorjahres (zuvor Bruttolöhne)



Anhebung der Altersgrenze auf 65 Jahre für Frauen und Männer (zuvor 60 für Frauen und 63 für langjährig beschäftigte Männer)



Anerkennung von Ausbildungszeigen maximal bis zu 7 Jahren (zuvor 13 Jahre)





Rentenreform 1997 (Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetz)

Unter der Regierung Helmut Kohl (CDU/CSU und FDP)

Anerkennung von Ausbildungszeiten maximal bis zu 3 Jahren (zuvor 7 Jahre)



Kürzung des Unterhaltsgelds bei Reha-Maßnahmen und Erhöhung der Zuzahlung





Rentenreform 1999

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Anhebung der Altersgrenze für Schwerbehinderte auf 63 Jahre (zuvor 60 Jahre)



Abschaffung der besonderen Rentenregelungen für Frauen und Arbeitslose



Abschaffung der Rente wegen Berufsunfähigkeit, Einführung der Erwerbsminderungsrente



Veränderung der Formel zur Rentenberechnung um einen Faktor, der die durchschnittliche Lebenserwartung im Renteneintrittsalter berücksichtigt





Rentenreform 2000 (Haushaltssanierungsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Neuregelung der Mini-Jobs, auch in Bezug auf Rentenansprüche



Rentenanpassung wird in den Jahren 2000 sowie 2001 nach der Entwicklung der Preise statt der Löhne vorgenommen





Rentenreform 2001 (Altersvermögensergänzungsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Neugestaltung der Rentenformel, die zu einer dauerhaften Absenkung des Rentenniveaus führt



Einführung der Riester Rente



Kürzung der Hinterbliebenenrente bzw. Witwenrente von 60 auf 55 Prozent





Rentenreform 2002 (Altersvermögensgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Riesterförderung wird eingeführt





Rentenreform 2002/2003 (Beitragssicherungsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Begrenzung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung auf 19,5 Prozent des Bruttoeinkommens



Reduzierung der Mindestschwankungsreserve der Deutschen Rentenversicherung



Weitere Rentenabzüge durch Anpassung bei der Sozialversicherung: Voller Pflegebeitrag für Rentner





Rentenreform 2005 (Rentenversicherungnachhaltigkeitsgesetz)

Unter der Regierung Gerhard Schröder (SPD und Grüne)

Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors in die Rentenformel und erneute Umstellung auf die Bruttolöhne als Basis der Rentenanpassungen





Rentenreform 2006 (Alterseinkünftegesetz)

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Regelung der langfristigen Vollversteuerung der Rente (ab dem Jahre 2040), bis dahin Jahr für Jahr schrittweise Anhebung des zu versteuernden Anteils der Rente von Neurentnern





Rentenreform 2007 (Altersgrenzenanpassungsgesetz)

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 Jahren auf 67 Jahren im Zeitraum zwischen 2012 und 2025



Mittelfristige Festschreibung des Beitragssatzes auf 19,9 Prozent





Rentenreform 2008 (Rentenanpassungsgesetz)

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Aussetzen des Riesterfaktors für zwei Jahre 2008 und 2009 mit Nachholung in 2012 und 2013





Rentenreform 2014

Unter der Regierung Angela Merkel (CDU und SPD)

Einführung der Mütterrente für Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden



Einführung der Rente ab 63 für Arbeitnehmer, die bereits 45 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt haben

Rentenreform 2017
 
Unter der Regierung Angela Merkel (GroKo zwischen CDU/CSU und SPD)
Einführung der Flexi-Rente ab 1.1.2017.
Beschluss über die Anpassung des Ostrentenrechts an das Westrentenrecht bis 2025
Gesetzgebungsverfahren läuft.
   

   

Sozialwahl 2017 - DAK Gesundheit -

Anne Böse - Spitzenkandidatin der Liste 4 - BfA DRV-Gemeinschaft

   

Hinweis

Sozialwahl 2017
 
Die BfA DRV-Gemeinschaft tritt mit einer eigenständigen Liste bei folgenden Sozialversicherungsträgern an
und zwar bei der DRV-Bund, DAK-Gesundheit, hkk, TK und der BARMER.
 
Auf dem Stimmzettel steht die BfA DRV-Gemeinschaft bei der
 
DRV-Bund   Liste 1
hkk   Liste 2
DAK-Gesundheit   Liste 4
TK (Techniker Krankenkasse)   Liste 5
 
Bei der BARMER wird fusionsbedingt erst Anfang Oktober gewählt. Daher ist eine Listen Nr. noch nicht vergeben.
 
Die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl.
   
   

Sozialwahl 2017 im Video erklärt

 
   

Wo finde ich

zusätzliche Informationen zur Sozialwahl? Sie erhalten detailliert unter dem Menüpunkt FAQ Sozialwahlen 2017 in 30 Fragen und Antworten alle vielleicht noch offenen Fragen beantwortet.

Denken Sie daran: Die Wahl ist eine Briefwahl und die Briefwahl-Unterlagen werden zwischen dem 24.4. und 11.05. versandt.

Dann BfA DRV-Gemeinschaft wählen und den Wahl-Brief sofort in den Briefkasten geben. Und nicht vergessen: eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die ehrenamtlich täigen Verwaltungsräte und Mitglieder der Vertreterversammlung Es zählt jede Stimme.


   
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